"Wege entstehen dadurch,
dass man sie geht."
- Franz Kafka
"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen."
- J. W. von Goethe
"Was Kinder brauchen: Wurzeln und Flügel"
(frei formuliert nach J. W. von Goethe)
"Es kann dir jemand die Tür öffnen,
aber hindurchgehen musst du selbst."
- Konfuzius
"In jeder Schwierigkeit lebt die Möglichkeit."
- Albert Einstein
"Auch eine schwere Tür hat nur einen kleinen Schlüssel nötig."
- Charles Dickens

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Mit effektiven Methoden gegen Ihre Angststörungen

Angststörungen zählen zu den häufigsten Störungen im Kindes- und Jugendalter und gehören somit zu der schwerpunktmäßigen Arbeit von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten.

Zu den Angststörungen zählen unter anderem:

  • Emotionale Störungen (z. B. Trennungsangst, Geschwisterrivalität)
  • Isolierte Phobische Störungen (z. B. Hundephobie, Flugangst, Agoraphobie)
  • Soziale Phobie
  • Generalisierte Angststörung

Die Symptome bei Angststörungen lassen sich auf vier Ebenen abbilden und beeinflussen sich wechselseitig. Auf der emotionalen Seite sind Stress, Angst oder sogar Panik wahrnehmbar. Gedanken sind geprägt von negativen Bildern, Bewertungen und Überzeugungen. Der Körper reagiert durch das Auftreten von somatischen Beschwerden, wie Bauch- oder Kopfschmerzen. In panikartigen Zuständen kann es zu Schwitzen, Zittern, Herzrasen usw. kommen. Auf der Verhaltensebene kann es zu Weinen, Schreien, Flucht oder Vermeidung kommen.

Leiden Sie auch unter solchen oder ähnlichen Symptomen, dann kontaktieren Sie mich für ein Erstgespräch!

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Gezielte Hilfe für eine angstfreie Zukunft

In dem kognitiven Modell wird erklärt, dass Betroffene Defizite und Verzerrungen der Kognitionen aufzeigen, so dass sie katastrophisieren (Bsp.: Unspezifischer Knoten am Hals löst folgenden Gedanken aus: „Ich werde bestimmt Krebs haben und sterben.“) oder negative Selbstverbalisationen („Das schaffe ich niemals, ich kann mich nicht gegen meine Angst wehren, ich bin absolut hilflos.“) vornehmen.

Im Rahmen der therapeutischen Behandlung steht die kognitive Verhaltenstherapie als zentrale Methode zur Verfügung. Zudem übt der Therapeut mit dem Klienten, die angstbesetzten Situationen aufzusuchen. Diese Methode der Verhaltenstherapie nennt sich „Expositionsverfahren“ und ist als besonders wirksam zu beurteilen. Rollenspiele und Entspannungsverfahren können ebenfalls hilfreich sein und in der Therapie zum Einsatz kommen. Überzeugen Sie sich gerne selbst und besuchen Sie mich in meiner Praxis in Mülheim an der Ruhr!

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